Eclipse

Diese Leuchte wurde 2026 auf der Light + Building in Frankfurt erstmals präsentiert. Ein Jahr nach dem Bau des Prototyps hat die Firma DOXIS Lighting Factory aus Belgien die Wandleuchte in ihre Kollektion aufgenommen.

Durch ihre offene Formensprache ist die Leuchte für Kommunikation gedacht und lässt sich besonders gut mit ihresgleichen kombinieren. Sie ist in drei Größen und zwei Höhen erhältlich, sodass auch Überlagerungen und spielerische Kompositionen möglich sind.

DOXIS verfügt über eine eigene Pulverbeschichtungsanlage und kann alle Leuchten auf Kundenwunsch in jeder gewünschten Pulverfarbe beschichten.

house lightninig

Dies ist eine Leuchte für das Sideboard oder den Raum neben dem Bett.

Der Name leitet sich von der Silhouette eines Hauses ab – so reduziert, wie Kinder es zeichnen würden: archetypisch und klar. Statt einer klassischen Glaskugel ist das Thema Kreis konsequent minimiert. Auf einen Sockel wurde bewusst verzichtet; die Leuchte steht oder liegt aus sich selbst heraus.

Quo Vadis

Wenn ich mit Leuchtenproduzenten spreche und frage, wer ihre Kunden sind, fällt fast immer dieselbe Antwort: der Architekt.
Aus diesem Gedanken heraus ist diese Leuchte entstanden.

Entworfen aus einem I-Träger und einem klaren, zu einem Kreis gebogenenU-Profil, verbindet sie industrielle Struktur mit präziser Gestaltung. Mit einem Durchmesser von 500 mm setzt sie ein selbstbewusstes Zeichen im Raum. mutet sie fast an, als bewege sich sich in die Zukunft. Oder kommt sie aus der Zukunft?

Wenn man – wie ich – von der Zukunft fasziniert ist, dann wird Gestaltung in Filmen wie Tron zu einem visuellen Versprechen. Licht wird dort zur Architektur. Linien beginnen zu leuchten, Konturen definieren Räume, Energie scheint sichtbar zu werden. Die Objekte wirken nicht nur gestaltet, sondern aufgeladen – als kämen sie aus einer Zeit, die uns noch bevorsteht.

Gleichzeitig fühle ich mich den Wurzeln des Bauhauses tief verbunden. Der Gedanke, dass Gestaltung aus Funktion, Klarheit, die Geomerische Grundform. Die Reduktion auf das Wesentliche. Die Proportion.

Zwischen diesen beiden Polen entsteht mein Entwurf einer Leuchte.

Ein Spagat – zwischen Weimar und Vision, zwischen Werkstatt und Zukunftsbild.
Eine Leuchte, die konstruktiv klar gedacht ist, fast archetypisch. Und doch durch das Licht eine zweite Ebene erhält: immateriell, schwebend, beinahe digital.

Die Geometrie folgt der Disziplin des Bauhauses.
Das Licht erzählt von morgen.

Zwischen Bauhaus und Trone

EYE

Das Thema Pendelleuchte ist immer aktuell. Hier einmal eine futuristische Variante für den Gewerblichen Einsatz

YOYO für die Wohnung

Diese Leuchte wurde sowohl als Wandleuchte als auch als Pendelleuchte entwickelt. Das Bild zeigt die zugrunde liegende Idee: Farbigen konkave Flächen fungieren als Reflektoren für verchromte Reifen, die auf einer Seite mit moderner LED-Technik ausgestattet sind. Die Kombination aus Form, Licht und Farbe bringt nicht nur Funktionalität, sondern auch eine spielerische, fast skulpturale Ästhetik in den Raum – ähnlich einem Yo-Yo in der Luft schwebend.

Die drei Musketiere

Auch diese Leuchte projiziert indirektes Licht an die Decke und direktes Licht nach unten. Besonders spannend wird sie, wenn sie in einer Zweier- oder Dreier-Position aufgehängt wird. Dadurch verwandelt sie sich in ein eindrucksvolles Lichtobjekt, das den Raum nicht nur beleuchtet, sondern auch gestalterisch bereichert.

Pendelleuchte mit Reflektor.

Diese Leuchte projiziert indirektes Licht an die Decke durch schräg angeordnete Reflektoren, während ein LED-Strahler gezielt nach unten gerichtet ist. Die funktionale Gestaltung sorgt nicht nur für eine optimale Beleuchtung, sondern bildet gleichzeitig eine interessante und ansprechende Form, die im Raum Akzente setzt.

Veränderbare Leuchte

Dieser leuchtende Entwurf entspricht in seiner Form einem Handtuch, welches über eine Leine gelegt wurde. Die gleiche Form ist in vielen Arten zu verwenden. Übereinander gestapelt, horizontal gereiht, oder gedreht. Immer ergeben sich neue Varianten. Bis hin zur Nutzung als Wandleuchte.

Veränderbares Lichtobjekt.

Dieses einzigartige Lichtobjekt erinnert auf den ersten Blick an eine Gitarre. Auch wenn es keine Töne von sich gibt, ermöglicht es verschiedene Lichtsituationen. Fast wie ein kinetisches Objekt, kann es durch simple Handgriffe angepasst werden. Schiebt man die Eichenrolle nach unten, bewegt sich der innere Ring nach außen und gibt zusätzliches Licht frei. Schiebt man die Rolle nach oben und dreht sie leicht, klappt das mittlere Modul nach unten aus – und schafft damit eine neue Lichtszene. Ein innovatives Design, das Funktion und Kunst vereint.