Und es funktioniert…

Ein Architekturbüro mitten in der Altstadt von Konstanz, mit Schaufenster zur Straße, ist eher ungewöhnlich.

Der große Monitor, an dem ich sonst sitze, ist von mir abgewandt und zeigt meine Projekte als Präsentation den vorbeischlendernden Passanten. Vor mir steht ein aufgeklapptes Laptop – und direkt neben mir keine Kollegin, sondern eine Bezzera Espressomaschine.

Mein Kopf verschwindet nicht hinter einem riesigen Bildschirm. Ich sitze am Ende des Schaufensters und bin gewissermaßen selbst Teil des Inventars.

Die Idee dahinter: Menschen sollen spontan den Weg zu mir finden können – auch wenn es zunächst nur um eine kleine Frage geht.

Und ich muss sagen: Die Idee geht auf.

Auch wenn jemand zunächst nur wegen einer scheinbar unbedeutenden Frage hereinkommt, stellt sich erstaunlich schnell heraus, dass hinter dem kleinen Anliegen oft ein größeres Thema steckt – und dass dabei durchaus ein Architekt gefragt sein kann.

Bezzera Espressomaschine im Architekturbüro BAU BAR in Konstanz

Espressomaschine als neuer Kollege im Architekturbüro

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Esstisch ausgeliefert